Das Projekt CLARA@eu fand mit dem Abschluss-Kongress am 5. Mai 2006 in Karlsbad seinen formellen Abschluss. Annähernd 250 Teilnehmer machten den Kongress zu einem weiteren herausragenden Erfolg des Projekts und zeigten durch ihr Kommen, dass das Interesse an weiteren Aktionen der CLARA-Netzwerke weiterhin sehr groß ist. Der Kongress diente nicht dazu, einen Schlussstrich unter das Projekt zu ziehen; vielmehr sollten die (Zwischen-)Ergebnisse des gesamten Projekts und der einzelnen Themenbereiche präsentiert werden.
Dass CLARA@eu ein Erfolg geworden ist, dafür gebührt ein ganz großer Dank allen Teilnehmern für ihre aktive und engagierte Mitarbeit und allen Themenbereichsleitern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Partner, die mir ihrem unermüdlichem Einsatz dafür gesorgt haben, dass die Aktionen erfolgreich realisiert werden konnten!
Die Projektpartner zeigten sich beim Abschluss-Kongress überzeugt, dass es gelingen wird, die mit Hilfe des Projekts angestoßene und initiierte grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Verwaltungen weiter zu intensivieren und somit die Nachhaltigkeit des Projekts sicherzustellen. CLARA@eu hat einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet, die beteiligten Regionen in die Lage zu versetzen, sich gemeinsam im Wettbewerb der Regionen Europas zu behaupten.
Das Bild zeigt von links: Monika Makkiehová, Stellv. Oberbürgermeisterin Stadt Karlsbad, Norbert Tautz, EU-Beauftragter RP Chemnitz, Hans Angerer, Regierungspräsident Oberfranken, Dr. Emilia Müller, Bayerische Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten, verdeckt: Dr. Josef Pavel, Regionspräsident Karlsbad, Karl Noltze, Regierungspräsident Chemnitz, Helmut Meißner, Hauptamtsleiter LRA Vogtlandkreis, Petr Masák, Direktor Infozentrum Karlsbad, Harald Ehm, Geschäftsführer EUREGIO EGRENSIS AG Bayern, Günter Finzel, Referent Wirtschaftsförderung Stadt Bayreuth, Ralph Pültz, EU-Beauftragter Regierung von Oberfranken, Werner Hauptmann, Direktor Vertretung der Karlsbader Region in Brüssel, nicht mit auf dem Bild: Hermann Winkler, Chef der Sächsischen Staatskanzlei